Tetzner begann schon kurz nach dem II. Weltkrieg als freier Journalist redaktionelle Beiträge über Elektronik zu verfassen. Ab 1953 arbeitete er für den Franzis Verlag und übernahm dort 1966 die Position des Chefredakteurs der Funkschau. 1980 wechselte Tetzner in den Ruhestand, blieb aber journalistisch weiterhin aktiv und nahm gemeinsam mit seiner Frau Annemarie häufig an wichtigen Branchenereignissen und Pressekonferenzen teil. Tetzner schrieb unter anderem für Tageszeitungen wie die "FAZ" oder das "Handelsblatt" und für Zeitschriften wie die "HÖRZU". Nach dem Tod seiner Ehefrau Annemarie Tetzner im Jahr 2003 zog er sich weitgehend aus der Branchenöffentlichkeit zurück. Tetzner starb in seinem Haus in Icking und wurde im engsten Kreis der Familie beigesetzt.
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Themen der Woche
Editorial: Ein bisschen IFA ist nicht genug
Am 13. Juli wurde offiziell bekannt, dass Samsung in diesem Jahr nicht mit einem IFA-Stand in den Messehallen vertreten ist. Allerdings will der koreanische Konzern auf dem Messegelände als Hautsponsor des Creator Hubs präsent bleiben.
Globale Innovatoren auf der IFA 2026: „Die Zukunft wartet nicht“
Vom 4. bis 8. September 2026 ist die IFA wieder der Treffpunkt für alle, die sich über die neuesten Trends und Innovationen in der Technologie-Branche informieren wollen. Für den Fachhandel geht es dabei um mehr als Produkte für das Weihnachtsgeschäft: Die IFA 2026 wird zeigen, wie Künstliche Intelligenz, Robotik, Smart Living, Future Commerce und digitale Transformation die Märkte der Zukunft und den Alltag der Menschen gestalten. Dazu gehört auch die gesellschaftliche Einordnung neuer Trends – von AI Computing über Retail Strategien bis zu sensorischer Intelligenz im smarten Zuhause. Auf dem Medienevent IFA Kick-Off am
30. Juni gaben sich die Organisatoren zuversichtlich, die führende Rolle der IFA weiter ausbauen zu können. Vor einem Jahr waren 220.000 Besucher aus 140 Ländern, darunter 22.000 internationale Händler, nach Berlin gekommen, um die Präsentationen von 1.900 Marken aus 49 Ländern zu erleben. Auch in diesem Jahr werden wieder führende Technologiemarken, visionäre Startups und kreative Tech-Pioniere aus aller Welt erwartet.
Jetzt spielt die Musik in Wien: High End Vienna 2026 feiert...
Vom 4. bis 7. Juni schaute die internationale HiFi-Branche besonders gespannt auf die High End, denn nach mehr als 20 Jahren in München fand die Messe erstmals in Wien statt. Der Umzug ins Austria Center Vienna hatte im Vorfeld für hitzige Debatten gesorgt. Ein volles Haus, viele spannende Premieren und eine positive Stimmung bestätigten aber die Entscheidung für die österreichische Hauptstadt.











