Die Zukunft der Sony Bravia TVs: Kontinuität auch in neuen Strukturen

Sony hat sein TV-Portfolio um den neuen Bravia 6 OLED-Fernseher erweitert, der hochwertige Bild- und Soundtechnologien kombiniert. Dank selbstleuchtender OLED-Technologie entstehen tiefe Schwarztöne und kontrastreiche TV-Bilder; Technologien wie Triluminos Pro für ein größeres Farbvolumen und höhere Farbsättigung sowie die Unterstützung von Dolby Vision, Dolby Atmos und DTS:X tragen zu einer immersiven Bild- und Klangqualität bei. Mit Google TV und Gemini stehen zudem zahlreiche intelligente Funktionen für die einfache Suche und Nutzung von Inhalten zur Verfügung. Der Bravia 6 ist ab sofort in den Größen 48 Zoll (UVP 1.399 Euro), 55 Zoll (UVP 1.499 Euro), 65 Zoll (UVP 1.799 Euro), 77 Zoll (UVP 2.599 Euro) und 83 Zoll (UVP 3.299 Euro) erhältlich.

Nach dem Abschluss der angekündigten ­strategischen Partnerschaft zwischen Sony und TCL im Home Entertainment Geschäft zum 1. April 2027 wird es bei der Vermarktung von Sony Bravia TVs viel Kontinuität geben. Weltweit wird das Geschäft mit Fernseh­geräten unter der Marke Sony Bravia, Home Cinema Systemen und passenden Audio ­Produkten wie Soundbars in der neugegrün­deten Bravia Inc. mit Sitz in Tokio zu Hause sein, die auch Displays für B2B Anwendungen und Projektoren vermarkten wird. Die Leitung dieses neuen Unternehmens liegt in den ­Händen des bisherigen stellvertretenden Sony Chefs Kazuo Kii. In Europa werden die Home ­Entertainment Produkte in der neuen Bravia B.V. konzentriert.

Diese neue Bravia B.V. wird von Stéphane Labrousse, derzeit bei der Sony Europe B.V. Head of Pan EU Accounts und Sony Italy, als Managing Director geleitet werden; die Position des Country Managers für Deutschland und ­Österreich übernimmt Steffen Feuerpeil, derzeit Marketing Direktor Sony Deutschland & Österreich. Ulf Schreurs bleibt als Country Head Sony Deutschland & Österreich für die Sony-Organisation in der Region verantwortlich.

Damit wird es ab dem 1. April 2027 mit Sony und Bravia zwei Vertriebs- und Marketingorganisationen geben, über deren personelle Besetzung die Mitarbeitenden und ­anschließend die Handelspartner in den nächsten ­Wochen informiert werden sollen. „Die Gründung der Bravia B.V. ist ein logischer und konsequenter Schritt, um das Home-Entertainment-Geschäft mit Sony Bravia noch ­fokussierter und wachstumsorientierter aufzustellen”, kommentierte Schreurs. „Ich freue mich, dass wir mit Steffen Feuerpeil eine ausgewiesene Führungsper­sönlichkeit aus den eigenen Reihen für diese Aufgabe ­gewinnen konnten. Ich habe vollstes Vertrauen, dass ­Steffen diese Aufgabe mit großem Erfolg meistern wird.“ „Wir werden ein starkes Team haben, das die klare ­Premiumstrategie mit unseren bewährten Partnerschaften im Handel fortführen wird”, fügte Feuerpeil hinzu. „Die Kombination aus der Markenstärke und dem Technologie-­Knowhow von Sony mit den Skalenvorteilen von TCL gibt uns eine hervorragende Ausgangsbasis für nachhaltiges Wachstum. Ich freue mich auf den Start und auf die ­weitere enge Zusammenarbeit mit dem deutschen ­Fachhandel.“

Erfolg mit selektivem Vertrieb

Ulf Schreurs (links) bleibt auch nach dem 1. April 2027 als Country Head Sony Deutschland & Österreich für die Sony-Organisation in der Region verantwortlich, Steffen Feuerpeil übernimmt die Position des Country ­Managers für Deutschland und Österreich bei der neuen Bravia B. V.

Die Neuorganisation des Home Entertainment Geschäfts von Sony steht auf einer soliden Grundlage: Durch die Kombination von Premium-Technologie mit selektiver Vermarktung ist es den Verantwortlichen gelungen, den Durchschnittsbon für Sony Bravia TVs stabil über 1.000 Euro zu halten, während im Markt deutliche Preis­rückgänge zu verzeichnen waren. Das sei ein klares ­Zeichen für die Stärke der Marke und der gemeinsamen Handelspartnerschaften, betonte Feuerpeil. „Wir freuen uns auch sehr über das positive Feedback zur True RGB Einführung und den herausragenden Marktanteil, den wir in der neuen Technologie in Deutschland erzielen konnten”, fügte der Manager hinzu. Auch bei digitalen ­Kameras und Premium Headband Kopfhörern, die bei Sony verbleiben, habe das Unternehmen seine Markt­führerschaft verteidigen können, betonte Schreurs.