Aktuell stattet Sagem die neue Magic3-2-Serie mit zusätzlichen Features aus. Zu diesen gehören unter anderem eine (netzabhängige) Klingeltonzuweisung, die den Fax-Absender identifizierbar macht, und ein Sendebericht mit verkleinerter Kopie der ersten Faxseite. Die Geräte der Magic3-2-Baureihe speichern die Sendeberichte der 50 zuletzt gewählten Nummern, die zehn zuletzt gewählten Nummern werden in der Wahlwiederholungsliste gespeichert. Weitere Ausstattungsmerkmale sind das integrierte Telefonbuch, das 200 Einträge aufnehmen kann (nur bei SMS-fähigen Geräten) und außer Faxnummern auch E-Mail-Adressen speichert. Ein Aufkleber für Kurzwahl-Tasten dient bei den Geräten ohne SMS-Funktion als Orientierungshilfe. Der Kunde kann unter fünf verschiedenen Produkten der Magic3-2-Familie wählen: Vom einfachen Einsteigergerät (Magic3-2-Basic) bis zur „privaten Kommunikationszentrale“ mit Anrufbeantworter, Schnurlos-DECT-Telefon, farbigem Display und SMS-Funktion (Magic3-2 Voice Colour DECT SMS). Magic3-2 Basic und Magic3-2 Primo sind Einsteigergeräte, die über ein 9,6 kbps-Modem, einen großen Zwischenspeicher von 50 Seiten und eine komfortable Kopierfunktion mit automatischer Dokumentenzuführung (ADF) von zehn Seiten und 15 Seiten Mehrfachkopien verfügen. Zusätzlich integriert die Primo-Variante ein Telefon mit Anruferidentifikation und Cordless Management. Das Faxgerät Magic3-2 Voice SMS+ ist mit SMS-Funktion, einem Anruf-beantworter mit bis zu 30 Minuten Aufzeichnungskapazität, Telefonbuch für 200 Einträge und einem 14,4 kbps-Modem ausgestattet. Der Preis für das SMS-fähige Gerät liegt bei 129 Euro. Magic3-2 Voice DECT SMS und Magic3-2 Voice Colour DECT SMS sind die Highend-Geräte der Serie. Außer den genannten Features verfügen diese über ein DECT-Telefon, das Mobilteil der Colour-Version zusätzlich über ein Farbdisplay.
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Themen der Woche
Die Trends der CES 2026 in Las Vegas: Roboter, KI und...
Mit zahlreichen Neuheiten, prominent besetzten Keynotes, innovativen Konzepten und einer großen weltweiten Medienresonanz wurde die CES 2026 ihrer Rolle als inspirierender Jahresauftakt für die Tech-Branche erneut gerecht. 148.000 Teilnehmer (Vorjahr: 141.000) bedeuteten zwar die größte CES nach der Covid-19 Pandemie; das Niveau von 2020, als 175.000 Besucher den Weg nach Las Vegas fanden, wurde allerdings nicht erreicht. Die Zahl der Aussteller nahm im Vergleich zu 2025 leicht ab, nämlich von 4.500 auf 4.100. Davon waren nach Angaben der Organisatoren 1.200 Startups (2025: 1.400). 6.900 globale Medienvertreter, Content-Hersteller und Branchen-Analysten kamen zur CES 2026 – das waren mehr als im Vorjahr (6.600). Das Rahmenprogramm konnte sich mit 400 Vortragsveranstaltungen, bei denen 1.300 Referenten auftraten, ebenfalls sehen lassen.
ElectronicPartner kündigt Maßnahmen zur Neuausrichtung an: Weniger Personal, mehr Service
ElectronicPartner hat für die kommenden Monate Anpassungen am Standort Düsseldorf angekündigt, um das eigene Mitglieder-Netzwerk als führenden lokalen Lösungsanbieter für Technik und Service zu positionieren. Zu den Maßnahmen gehört auch eine Neuorganisation der Zentrale, die mit einem Stellenabbau einhergeht. Dabei wolle ElectronicPartner seiner Linie treu bleiben, den Transformationsprozess verantwortungsbewusst, fair und mit sozialer Rücksichtnahme sowie in enger und vertrauensvoller Abstimmung mit den Arbeitnehmervertretern durchzuführen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Neuausrichtung des Unternehmens, das sich nach wie vor im Besitz der Gründerfamilie befindet, werden aus eigener Kraft gestaltet.
Der smarte Roboter LG CLOiD auf der CES 2026: Helfer im Haushalt
Mit dem neuen KI-gestützten Haushaltsroboter LG CLOiD will LG Electronics nach eigener Aussage das Zeitalter der „Zero Labor Homes“ einläuten, in denen intelligente Maschinen alltägliche Haushaltsaufgaben übernehmen, um den Zeitaufwand und die körperliche Anstrengung für alltägliche Hausarbeit zu reduzieren. Der auf der CES präsentierte smarte Roboter, der auf dem selbstfahrenden AI Home Hub von LG aufbaut und sich in das ThinQ-Ökosystem von LG integrieren lässt, nutzt u. a. KI und bildbasierte Technologien.











