Der Umsatz im Geschäftsjahr per 31. März 2007 lag bei USD 2.1 Mrd. und damit um 15 Prozent höher als im Vorjahr (USD 1.8 Mrd.). Das Betriebsergebnis nach US-GAAP erreichte USD 231 Mio. und schließt Aufwendungen in Höhe von USD 19.5 Mio. für aktienbasierte Vergütungen ein. Der Reingewinn nach US-GAAP belief sich auf USD 230 Mio. (USD 1.20 je Aktie) einschließlich Aufwendungen von USD 14.9 Mio. für aktienbasiert Vergütungen (abzüglich entsprechender Steuervorteile). Nach US-GAAP wurde eine Bruttomarge von 34,3 Prozent erzielt. Das nicht nach US-GAAP erfasste Betriebsergebnis des Geschäftsjahres 2007, das aktienbasierte Vergütungen ausschließt, betrug USD 250 Mio. Dies entspricht einem Anstieg von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr (USD 199 Mio.). Der Nicht-GAAP-Reingewinn für das Geschäftsjahr 2007 lag bei USD 245 Mio. (USD 1.27 je Aktie) und stieg damit gegenüber dem Vorjahr (USD 181 Mio. bzw. USD 0.92 je Aktie) um 35 Prozent. Die nicht nach US-GAAP verbuchte Bruttomarge betrug 34.4 Prozent gegenüber 32 Prozent im Vorjahr.
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Themen der Woche
Eine Klasse für sich: Der bisher schmalste Vollautomat von Jura
Nach der Ankündigung der neuen Modelle S10 und E10 auf dem IFA Kick-Off Ende Juni legte Jura auf der Leitmesse selbst noch einmal kräftig nach. Die wichtigste Neuheit aus Berlin ist die neue Jura A8, denn in dem nur 19 cm breiten Gehäuse steckt tatsächlich der bisher schmalste Jura Vollautomat. Damit gibt der Schweizer Hersteller dem Fachhandel die Möglichkeit, neue Zielgruppen zu adressieren, in deren Küchen, Appartments oder Wohnräumen der Platz knapp ist. Das ist Teil der Strategie von Jura, gezielt Produkte für Marktsegmente zu entwickeln, in denen es trotz des verhaltenen Konsumklimas Wachstumspotential gibt. Trotz ihrer kompakten Bauweise ist die Jura A8 mit den bewährten Technologien der Premium-Marke ausgestattet und kann 18 Spezialitäten, darunter Hot Brew und Light Brew Getränke, zubereiten. Während die neue A8 mit einem Preis von 999 Euro (UVP) in einem populären Segment angesiedelt ist, gibt Jura mit einem Upgrade für die Z10 auch in der Oberklasse mit weiterentwickeltem Bedienkomfort und hochwertigen Materialdetails Impulse.
Die Zukunft der Sony Bravia TVs: Kontinuität auch in neuen Strukturen
Nach dem Abschluss der angekündigten strategischen Partnerschaft zwischen Sony und TCL im Home Entertainment Geschäft zum 1. April 2027 wird es bei der Vermarktung von Sony Bravia TVs viel Kontinuität geben. Weltweit wird das Geschäft mit Fernsehgeräten unter der Marke Sony Bravia, Home Cinema Systemen und passenden Audio Produkten wie Soundbars in der neugegründeten Bravia Inc. mit Sitz in Tokio zu Hause sein, die auch Displays für B2B Anwendungen und Projektoren vermarkten wird. Die Leitung dieses neuen Unternehmens liegt in den Händen des bisherigen stellvertretenden Sony Chefs Kazuo Kii. In Europa werden die Home Entertainment Produkte in der neuen Bravia B.V. konzentriert.
Beko Europe Germany präsentiert neue Strategie auf Gut Böckel: Wertschöpfung ...
Am Vorabend der Küchenmeile stellte Beko Europe Germany zahlreichen Handelspartnern sowie Branchen- und Medienvertretern auf Gut Böckel seine strategischen Schwerpunkte für die nächsten Jahre vor. Dabei wurde nicht nur der neu gestaltete, auf 700 Quadratmeter erweiterte Showroom präsentiert, sondern auch die komplett neu entwickelte Produktserie Bauknecht Elite vorgestellt, mit der das Unternehmen dem Küchen- und Elektrohandel besonders gute Möglichkeiten zur Wertschöpfung bieten will.











