Mit 240.000 Besuchern aus 155 Ländern und mehr als 2.000 Ausstellern hat die IFA 2026 die Zahlen des Vorjahres deutlich übertroffen und damit ihre Position als weltweit größtes Event für Consumer Electronics, Home Appliances und Future Tech unterstrichen. Fünf Tage lang erwies sich die Messe erneut als globale Plattform für Technologie, Handel, Medien, Kultur und Politik. Neben den etablierten Ausstellungsbereichen wie Home Appliances, Beauty Tech & Wellbeing, Audio sowie Computing & Gaming prägten vor allem die Themen KI, Mobilität und Robotik die Veranstaltung. Um die volle Bandbreite von Consumer Electronics, Home Appliances und Future Tech abzubilden, zeigte die IFA auch Mobilitätslösungen – von Elektroautos und vernetzten Fahrzeugen bis zu Flugauto-Konzepten.
„Die IFA 2026 war größer und internationaler als je zuvor”, erklärte Leif Lindner, CEO der IFA Management GmbH. „Noch mehr Aussteller, Besucherinnen und Besucher, noch mehr Präsenz von Medien und Content Creators, ein stark erweitertes Programm und neue Erlebniswelten haben gezeigt, wie dynamisch und vielfältig die IFA Berlin ist. Künstliche Intelligenz und Robotik spielen in immer mehr Produktsegmenten eine Rolle und waren in nahezu allen Show Areas präsent. Gleichzeitig konnten wir mit dem Ausbau unserer Bereiche viele neue Besucherinnen und Besucher erreichen.”
Die IFA habe eine außergewöhnliche Vielfalt an Menschen zusammengebracht, fügte Lindner hinzu. Dazu gehörten globale Marken, Handel und Industrie, Start-ups und Forschung, Medien, Creators, Konsumentinnen und Konsumenten sowie Vertreter der Politik. „Von smarten Haushaltsgeräten über humanoide Roboter bis hin zu neuen Mobilitäts-, Beauty- und Entertainment-Lösungen zeigte die IFA, wie breit Innovation heute gedacht wird”, betonte Lindner. „Die IFA ist damit weit mehr als eine Produktschau. Sie ist ein Ort für Austausch, Inspiration und neue Ideen – und eine internationale Bühne, auf der sichtbar wird, wie Technologie unser Leben von morgen prägen wird.”
„Die IFA 2026 hat erneut gezeigt: Sie ist die wichtigste Plattform für die Begegnung von Industrie und Handel”, erklärte Carine Chardon, Geschäftsführerin der GFU GmbH, der Markeninhaberin und Gesellschafterin der IFA. „Hier werden Kundenbeziehungen gefestigt, neue Kontakte geknüpft und Produkte nicht nur präsentiert, sondern unmittelbar erlebbar gemacht. Gerade in einer zunehmend digitalen Welt sind der persönliche Austausch und das direkte Produkterlebnis unersetzlich. Genau das macht die IFA zur weltweit führenden Plattform für Consumer Electronics, Home Appliances und Future Tech.”
„Der Fachhandel steht bei der IFA im Mittelpunkt”, hob Chardon hervor. „Deshalb investieren wir gezielt in den weiteren Ausbau unserer Angebote und Formate für nationale und internationale Händler. Gleichzeitig schaffen wir neue Formate, die den Dialog zwischen Wirtschaft und Politik stärken. So bringt die IFA die entscheidenden Akteure zusammen, fördert den Austausch und gestaltet die Zukunft der Home- und Consumer-Industrie aktiv mit.“
Für den Austausch zwischen Handel und Industrie bot die IFA 2026 attraktive, teils neue Formate: Der IFA Retail Leaders Summit brachte über 100 hochrangige internationale Entscheider aus Handel und Industrie zusammen, die über Themen wie die Rolle von KI im Einkaufsprozess, Omnichannel-Strategien, Fulfillment und Logistik sowie die Rolle von Marktplätzen diskutierten. In der neu geschaffenen Retail Innovation Zone wurden neue Store-Konzepte, Services und Geschäftsmodelle für den Handel präsentiert. Mit rund 300 Ausstellern aus 24 Ländern stärkte der Bereich IFA Next seine Bedeutung als Schaufenster für Start-ups, Forschung und zukunftsweisende Technologien – von humanoider Robotik über Smart Glasses und KI-Wearables bis zu Smart Living.
Das Bühnen- und Medienprogramm der IFA wurde 2026 konsequent weiterentwickelt. In 47 Pressekonferenzen während der Media Days sowie an den folgenden IFA Tagen informierten sich über 5.200 Pressevertreter, Blogger und Content Creators über neue Produkte und Innovationen der Aussteller. Das Content-Programm war mit mehr als 150 Bühnensessions, Keynotes und Panels und über 350 Referentinnen und Referenten deutlich umfangreicher als im Vorjahr. Internationale Führungskräfte, Branchenexperten, Politiker und Creatoren diskutierten auf mehreren Bühnen über gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Themen sowie zukunftsweisende Trends.
Der Creator Hub erwies sich als Treffpunkt für mehr als 1.500 Influencer, Creator und Streamer. Das entspricht einem Zuwachs von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Bei den IFA Innovation Awards wurden wegweisende Produkte und Technologien ausgezeichnet. Dafür verzeichnete die IFA mehr als 530 Bewerbungen – deutlich mehr als 2025.
Im IFA Sommergarten begeisterten der DJ Bunt. sowie „Ikkimel & Friends“ das Publikum in ausverkauften Open-Air-Konzerten und brachten Festivalatmosphäre auf das Messegelände.












