Bei "Chrome" setzt Google den Schwerpunkt auf eine Optimierung der Browserfunktionen für Web 2.0: "Was wir wirklich brauchen, ist nicht einfach ein weiterer Browser, sondern eine moderne Plattform für Webseiten und Internet-Anwendungen.", kommentieren Sundar Pichai, VP Product Management, und Linus Upson, Engineering Director, im offiziellen Google Blog den Start von "Chrome". Details zu Chrome werden nach dem weltweit zeitgleichen Launch in mehr als 100 Ländern bekannt werden. Die Mozilla Foundation, die bei der Entwicklung des Firefox Browsers eine enge Kooperation mit Google praktiziert, kommentiert den Start von "Chrome" positiv: "Wir haben einen dreijährigen Vertrag mit Google, der uns den finanziellen Spielraum zur Weiterentwicklung von Firefox sichert.", erläuterte Mozilla-Europe-Präsident Tristan Nitot. Am Montag war bereits ein 38-Seiten Webcomic zum Start von Google Chrome im Internet aufgetaucht, dass Google nun selbst unter http://www.google.com/googlebooks/chrome zugänglich gemacht hat. Die Chrome Beta-Version wird vorerst nur als Windows-Version verfügbar sein. An Versionen für Mac und Linux wird noch gearbeitet.
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Feuerpeil über die Schwerpunkte in diesem Jahr gesprochen.
ElectronicPartner kündigt Maßnahmen zur Neuausrichtung an: Weniger Personal, mehr Service
ElectronicPartner hat für die kommenden Monate Anpassungen am Standort Düsseldorf angekündigt, um das eigene Mitglieder-Netzwerk als führenden lokalen Lösungsanbieter für Technik und Service zu positionieren. Zu den Maßnahmen gehört auch eine Neuorganisation der Zentrale, die mit einem Stellenabbau einhergeht. Dabei wolle ElectronicPartner seiner Linie treu bleiben, den Transformationsprozess verantwortungsbewusst, fair und mit sozialer Rücksichtnahme sowie in enger und vertrauensvoller Abstimmung mit den Arbeitnehmervertretern durchzuführen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Neuausrichtung des Unternehmens, das sich nach wie vor im Besitz der Gründerfamilie befindet, werden aus eigener Kraft gestaltet.
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Mit dem neuen KI-gestützten Haushaltsroboter LG CLOiD will LG Electronics nach eigener Aussage das Zeitalter der „Zero Labor Homes“ einläuten, in denen intelligente Maschinen alltägliche Haushaltsaufgaben übernehmen, um den Zeitaufwand und die körperliche Anstrengung für alltägliche Hausarbeit zu reduzieren. Der auf der CES präsentierte smarte Roboter, der auf dem selbstfahrenden AI Home Hub von LG aufbaut und sich in das ThinQ-Ökosystem von LG integrieren lässt, nutzt u. a. KI und bildbasierte Technologien.











