Die Geräte präsenieren sich mit einem flachen schwarzen Gehäuse mit edler Einfassung in Metalloptik. Erstmalig ist das Display vollständig in den Rahmen eingelassen, so dass eine plane Oberfläche entsteht. Der brillante Screen in Glasoptik wirkt durch die neue dunkelgraue Farbgebung des Menüs besonders edel und reagiert auf leichteste Berührungen. Die Software-Generation Falk Navigator 11 ermöglicht spektakuläre Features: Für eine bestmögliche Orientierung und einen eindrucksvollen, detaillierten Überblick bietet Vision 700 Luftbildkarten mit Landschaften, Städten, Wäldern, Seen und Gebäuden aus der Vogelperspektive. Zehn Städte in Deutschland und Österreich sind bereits installiert. Wissen über Land und Leute vermitteln die Guided Tours, 30 redaktionell zusammengestellten Routen quer durch malerische Landschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit Bildern und Texten, teilweise sogar mit Audioausgabe, wird der Reisende über die Highlights und Sehenswürdigkeiten informiert. Die 3D-Kartenansicht stellt dank Höhen- und Tiefenmodell Steigungen, Gefälle und kurvenreiche Straßen plastisch dar und erreicht dadurch eine noch bessere Straßenübersicht. Der Reiseführer wurde auf über 1,8 Millionen POIs (Points of interest) erweitert. Das Feature StadtAktiv, für eine optimale Verbindung im öffentlichen Personennahverkehr, zeigt jetzt sogar Zugstrecken in Deutschland, Österreich und der Schweiz an sowie die Busverbindungen in großen Städten. Bei Vision 700 ist ein Karten-Abo über zwei Jahre und TMCpro inklusive. Das Vision 500 bietet die Premium-Stauumfahrung als Testversion für drei Monate. Die unverbindlichen Verkaufspreisempfehlungen lauten 359,95 Euro bzw. 319,95 Euro.
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Themen der Woche
Editorial: Ein bisschen IFA ist nicht genug
Am 13. Juli wurde offiziell bekannt, dass Samsung in diesem Jahr nicht mit einem IFA-Stand in den Messehallen vertreten ist. Allerdings will der koreanische Konzern auf dem Messegelände als Hautsponsor des Creator Hubs präsent bleiben.
Globale Innovatoren auf der IFA 2026: „Die Zukunft wartet nicht“
Vom 4. bis 8. September 2026 ist die IFA wieder der Treffpunkt für alle, die sich über die neuesten Trends und Innovationen in der Technologie-Branche informieren wollen. Für den Fachhandel geht es dabei um mehr als Produkte für das Weihnachtsgeschäft: Die IFA 2026 wird zeigen, wie Künstliche Intelligenz, Robotik, Smart Living, Future Commerce und digitale Transformation die Märkte der Zukunft und den Alltag der Menschen gestalten. Dazu gehört auch die gesellschaftliche Einordnung neuer Trends – von AI Computing über Retail Strategien bis zu sensorischer Intelligenz im smarten Zuhause. Auf dem Medienevent IFA Kick-Off am
30. Juni gaben sich die Organisatoren zuversichtlich, die führende Rolle der IFA weiter ausbauen zu können. Vor einem Jahr waren 220.000 Besucher aus 140 Ländern, darunter 22.000 internationale Händler, nach Berlin gekommen, um die Präsentationen von 1.900 Marken aus 49 Ländern zu erleben. Auch in diesem Jahr werden wieder führende Technologiemarken, visionäre Startups und kreative Tech-Pioniere aus aller Welt erwartet.
Jetzt spielt die Musik in Wien: High End Vienna 2026 feiert...
Vom 4. bis 7. Juni schaute die internationale HiFi-Branche besonders gespannt auf die High End, denn nach mehr als 20 Jahren in München fand die Messe erstmals in Wien statt. Der Umzug ins Austria Center Vienna hatte im Vorfeld für hitzige Debatten gesorgt. Ein volles Haus, viele spannende Premieren und eine positive Stimmung bestätigten aber die Entscheidung für die österreichische Hauptstadt.












