Mit ‚SignoSign’ signiert der Anwender seine Dokumente handschriftlich auf einem Pen-Pad oder Tablet-PC. Die eigenhändige Unterschrift fügt SignoSign sofort in das elektronische Dokument ein. Neben visuellen, statischen Merkmalen des Unterschriftbildes werden auch individuell dynamische, biometrische Daten des Unterzeichnenden verschlüsselt in das Dokument eingebunden. Laut signotec sind nachträgliche Manipulationen am Dokument sofort erkennbar. Ein Missbrauch der Signatur werde dadurch zuverlässig verhindert. ‚SignoSign’ biete höchsten Schutz gegen Identitätsdiebstahl und Dokumentenfälschung. Die neue e-Sign Lösung ermögliche es Dokumente digital zu unterschreiben ohne sie vorher ausdrucken zu müssen und könne in jede Systemumgebung integriert werden. Kostenintensive Arbeiten, wie Drucken, Scannen, Faxen, Papierlogistik oder manuelles Archivieren sind dann nicht mehr erforderlich. Die einfache und intuitive Integration und Konfiguration könne auch von Ungeübten mit geringem Zeitaufwand vorgenommen werden.
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Themen der Woche
Editorial: Ein bisschen IFA ist nicht genug
Am 13. Juli wurde offiziell bekannt, dass Samsung in diesem Jahr nicht mit einem IFA-Stand in den Messehallen vertreten ist. Allerdings will der koreanische Konzern auf dem Messegelände als Hautsponsor des Creator Hubs präsent bleiben.
Globale Innovatoren auf der IFA 2026: „Die Zukunft wartet nicht“
Vom 4. bis 8. September 2026 ist die IFA wieder der Treffpunkt für alle, die sich über die neuesten Trends und Innovationen in der Technologie-Branche informieren wollen. Für den Fachhandel geht es dabei um mehr als Produkte für das Weihnachtsgeschäft: Die IFA 2026 wird zeigen, wie Künstliche Intelligenz, Robotik, Smart Living, Future Commerce und digitale Transformation die Märkte der Zukunft und den Alltag der Menschen gestalten. Dazu gehört auch die gesellschaftliche Einordnung neuer Trends – von AI Computing über Retail Strategien bis zu sensorischer Intelligenz im smarten Zuhause. Auf dem Medienevent IFA Kick-Off am
30. Juni gaben sich die Organisatoren zuversichtlich, die führende Rolle der IFA weiter ausbauen zu können. Vor einem Jahr waren 220.000 Besucher aus 140 Ländern, darunter 22.000 internationale Händler, nach Berlin gekommen, um die Präsentationen von 1.900 Marken aus 49 Ländern zu erleben. Auch in diesem Jahr werden wieder führende Technologiemarken, visionäre Startups und kreative Tech-Pioniere aus aller Welt erwartet.
Jetzt spielt die Musik in Wien: High End Vienna 2026 feiert...
Vom 4. bis 7. Juni schaute die internationale HiFi-Branche besonders gespannt auf die High End, denn nach mehr als 20 Jahren in München fand die Messe erstmals in Wien statt. Der Umzug ins Austria Center Vienna hatte im Vorfeld für hitzige Debatten gesorgt. Ein volles Haus, viele spannende Premieren und eine positive Stimmung bestätigten aber die Entscheidung für die österreichische Hauptstadt.











