devolo Neuheiten auf der IFA 2026

Der Netzwerkspezialist devolo stellte auf der IFA verschiedene Neuheiten vor, die performantes WLAN im ganzen Haus, in mehreren Etagen und sogar im Wohnwagen verfügbar machen sollen. Dafür hat das Unternehmen neue Mesh-WLAN-Lösungen fürs Heimnetz, einen 5G-Router und einen neuen 24-Port-Switch entwickelt. Die Produkte kommen Ende 2026 auf den Markt; dann werden auch die Preise bekanntgegeben.

Der kompakte devolo WiFi 7 Mesh BE9300 Tri-Band arbeitet als einzelner Fiber-Ethernet-Router und Access Point, kann aber auch im 2er- und 3er-Paket als Wi-Fi-7 Mesh-System mit bis zu 9.300 Mbit/s Übertragungsrate ein­gesetzt werden. Dafür ist die Komponente mit drei 1 Gigabit-LAN-Anschlüssen und einem 2,5 Gigabit-Port ausgestattet.

Mit Übertragungsraten von bis zu 3.000 Mbit/s lässt sich der devolo WiFi 6 Mesh AX3000 als Router, Access Point oder im Mesh-Verbund einsetzen. Mit drei Gigabit-LAN-Anschlüssen sowie einem dedizierten Gigabit-WAN-Port ermöglicht er zudem starke Kabelverbindungen. 

Um die WLAN-Abdeckung im Haushalt zu vergrößern, liefert der devolo WiFi 6 Repeater AX1500 Übertragungsraten von bis zu 1.500 Mbit/s. Durch den integrierten Gigabit-LAN-Anschluss eignet sich das Produkt auch für die Installation im Enter­tainment-Bereich, z. B. die kabelgebundene Versorgung von Smart-TVs, Streaming-Boxen oder Spielekonsolen.

Der neue devolo WiFi 6 Router AX3000 5G bringt Breitband-Internet aus dem  Mobilfunknetz unkompliziert in Haushalte ohne schnellen Festnetzanschluss sowie in den Wohnwagen oder das Ferienhaus. Dank 5G-Tech­nologie mit Multi-Carrier-Aggregation zur Bündelung mehrerer ­Frequenzbänder erreicht das Gerät im Download Geschwin­digkeiten von bis zu 4,67 Gbit/s (Upload bis zu 1,25 Gbit/s). Diese Bandbreite wird kabellos via Wi-Fi 6 mit bis zu 3.000 Mbit/s oder kabel­-gebunden über zwei Gbit/s-LAN-Ports verteilt.

Der neue devolo Switch erweitert Netzwerk­umgebungen automatisch um bis zu 24 Gigabit-Anschlüsse mit stabilen Übertragungsraten von jeweils bis zu 1.000 Mbit/s. Dafür wird die Komponente einfach mit den Endgeräten verbunden; dann erkennen die Ports ganz ohne manuelle Konfiguration die Kabel selbstständig und stellen die maximal mögliche Verbindungsgeschwindigkeit bereit.