Die kleinen preisgünstigen Rechner sind vor allem für die mobile Nutzung des Internets und für eMail-Kommunikation konzipiert. Die explosiven Zuwachsraten des neuen Produktbereichs werden im weltweiten Anstieg der Notebook-Verkäufe sichtbar. Die auf das Internet zentrierten Netbooks, Mini-Notebooks und Nettops sind mit geringem Hauptspeicher und energiesparenden Computer-Chips ausgestattet und für die Nutzung zunehmend Online zur Verfügung gestellter Software Anwendungen konzipiert. Beim sogenannten "Cloud-Computing" befinden sich die für die Nutzung anspruchsvoller Software erforderlichen leistungsfähigen Server, Rechner und Massenspeicher "irgendwo" im Internet, sozusagen "in den Wolken", während der Anwender mit seinem Netbook als Ein- und Ausgabe-Terminal ("front end") arbeitet. Dell Acer und Packard Hewlett, die weltweit größten PC-Hersteller, sahen ihre Aufgabe und ihr Geschäft bisher in der Entwicklung und dem Verkauf immer leistungsfähiger und funktionsreicherer portabler und stationärer Rechner. Auch Software-Riesen, wie Microsoft, scheinen in dieser Entwicklung bisher noch keine positiven Aspekte zu finden. Denn Anwender, die bei Bedarf kostenlose, werbefinanzierte Software aus dem Internet nutzen oder das Nutzungsrecht abbonieren, könnten vielleicht keine teuren Betriebsysteme und Software-Pakete mehr brauchen. Noch weiß niemand genau, wohin die Reise geht. In den hoch entwickelten Industriestaaten könnten die Netbooks genausogut zum Dritt-PC avancieren. In den Dritt- und Schwellen-Ländern werden wegen ihres günstigen Preises und der einfachen Handhabung neue Käuferschichten erschließen und mit dem Gebrauch von PCs vertraut machen.
Newsletter
Sie möchten informiert bleiben? Dann melden Sie sich jetzt zum PoS-Mail-Newsletter an und erhalten Sie in regelmäßigen Abständen ausgewählte Newsartikel.
Themen der Woche
Philips Ambilight TV und Assassin’s Creed: Für immersives Gaming
Die Zeiten, in denen Videospiele als fragwürdige Freizeitbeschäftigung von Jugendlichen und Nerds angesehen wurden, sind lange vorbei. Schon seit Jahren ist Gaming in der Mitte der Gesellschaft angekommen und hat sich als beliebtes Hobby in praktisch allen Schichten und Altersgruppen etabliert. Anlässlich der Veröffentlichung einer Rangliste der besten 50 Video-
spiele urteilte kürzlich der Spiegel, Games seien vom Nischenmedium zur vielleicht wichtigsten Kulturbranche der Welt geworden. Das mag übertrieben erscheinen, aber fest steht: Gaming ist ein Megatrend, und viele Menschen sind bereit, für besonders intensive Spielerlebnisse Geld auszugeben. Kurz vor der IFA gab TP Vision eine neue europäische Partnerschaft zwischen Philips Ambilight TV und der Videospiel-Marke Assassin’s Creed von Ubisoft bekannt. In der mindestens bis Ende Dezember 2027 terminierten Zusammenarbeit wollen beide Parteien in verschiedenen Projekten zeigen, wie Spielewelten durch die richtigen Fernseher lebendiger, kinoreifer und immersiver werden können.
Die neue MultiWash von Haier auf der IFA 2026: Drei Trommeln...
Unter dem Motto „More Creation, More Possibilities“ stellt Haier auf der IFA 2026 seine Vision von Intelligent Living als immersives Markenerlebnis vor und zeigt, wie Technologie den Alltag im Zuhause spürbar erleichtern kann. Präsentiert werden intelligente Lösungen über alle Produktkategorien hinweg – von Waschen, Kühlen, Kochen und Geschirrspülen über Kleingeräte bis zu TVs und digitalen Services. Ein besonderes Highlight ist in diesem Jahr die neue MultiWash, mit der Haier mehr Flexibilität in die Wäschepflege bringt. Denn mit ihren drei unabhängig voneinander arbeitenden Trommeln ermöglicht die Haier MultiWash, mehrere Wäscheladungen gleichzeitig oder getrennt voneinander zu waschen – genau so, wie es die Textilarten, der Bedarf und der Zeitplan der Nutzer erfordern.
Warum euronics Bücker im TV-Geschäft auf Loewe setzt: „Wir brauchen das...
Sinkende Nachfrage und fallende Preise – das TV-Geschäft hat derzeit bekanntlich seine Tücken. Trotzdem ist es mit den richtigen Konzepten offensichtlich möglich, in diesem Segment als Fachhändler erfolgreich zu sein. Ein Beispiel dafür ist Andre Bücker, der in seinen euronics-Fachmärkten und -geschäften auch Fernsehgeräte erfolgreich vermarktet. Dabei setzt er besonders auf die Marke Loewe mit ihren Produkten für das Premium- und Luxussegment.
PoS-MAIL hat den Unternehmer besucht.











