Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft des IFA Next und unterstützt damit die Future-Tech-Zone auf der IFA ideell. Gleichzeitig soll mit der Schirmherrschaft die hohe Bedeutung dieses Ausstellungsbereichs der Messe signalisiert werden.
IFA Next fungiert als Innovations-Hub, in dem visionäre Ideen, Technologien und Geschäftsideen für morgen gezeigt werden. Hier stellen neben Startups aus aller Welt auch NGOs, Vereine und Forschungs-Institute ihre Inventionen dem Fach-Publikum und Privatbesuchern vor.
„Die IFA ist seit mehr als 100 Jahren Plattform für technologischen Fortschritt und zeigt, wie Unternehmertum und Erfindergeist Alltag, Wirtschaft und Gesellschaft verändern – von künstlicher Intelligenz über Smart Home und Mobilität bis hin zu nachhaltigen Technologien und digitaler Infrastruktur“, erklärte Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt. „Als Schirmherrin der IFA Next ist es mir ein besonderes Anliegen, die Bedeutung von Zukunftstechnologie stärker in den öffentlichen Fokus zu rücken. IFA Next zeigt eindrucksvoll, dass Innovation nicht abstrakt ist, sondern konkrete Antworten auf die Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger gibt.“
„Mit Dorothee Bär als Schirmherrin für die Show-Area IFA Next rücken wir die enge Verbindung von Forschung, Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft noch stärker in den Mittelpunkt“, kommentierte Leif Lindner, Geschäftsführer IFA Management GmbH. „Ziel ist es, den Dialog über die Chancen technologischer Entwicklung zu fördern und Impulse für Innovationen aus der ganzen Welt zu setzen. Für Gründer, Entwickler und Jungunternehmer ist die IFA eine hervorragende Plattform, um sich innerhalb der Tech-Branche zu vernetzen, und ihre Ideen oder ihr Business einem diversen Publikum auf einer internationalen Bühne vorzustellen.“












