Die Höhe des Displays über der Schreintisch-Oberfläche kann individuell um 130mm variert werden, der Bildschirm lässt sich um +/- 45° nach rechts oder links drehen und horizontal um -2° bis +20° neigen. Mit Hilfe der integrierten Pivot-Funktion kann das Display um 90° geschwenkt werden, um Querformate oder Hochformate je nach Anwendung optimal darzustellen. Mit ihrem besonders standfesten Fuß sind beide Modelle extrem kippsicher. Mit dem Helligkeitswert von 300 cd/m², einem dynamischen Kontrastverhältnis von 2.500:1 und einer WSXGA+ Auflösung mit 1.680 x 1.050 Bildpunkten garantiert der G2200WT auch bei unterschiedlichsten Lichtverhältnissen gestochen scharfe Darstellungen. Der G2400WT erreicht ein Kontrastverhältnis von 4.000:1, besitzt WUXGA Auflösung mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten und erzielt einen Helligkeit von 250 cd/m². Eine HDMI-Schnittstelle ermöglicht die Darstellung von Video-Inhalten im 1.080p Format in bestmöglicher Full-HD-Qualität. Zur Verfügung steht auch ein Kopfhörer-Ausgang. Der horizontale und vertikale Betrachtungswinkel der beiden mit dem Windows Vista Premium-Logo ausgezeichneten Geräten beträgt 160°. Die Displays sind speziell für ermüdungsarmen Dauereinsatz konzipiert und ideal für den Einsatz im professionellen Bereich geeignet. Die mit Senseye+Photo-Technologie von BenQ ausgestatteten Widescreen-Displays BenQ G2200WT und G2400WT sind ab September zum UVP von 269,- Euro und 399,- Euro erhältlich.
Newsletter
Sie möchten informiert bleiben? Dann melden Sie sich jetzt zum PoS-Mail-Newsletter an und erhalten Sie in regelmäßigen Abständen ausgewählte Newsartikel.
Themen der Woche
Editorial: Ein bisschen IFA ist nicht genug
Am 13. Juli wurde offiziell bekannt, dass Samsung in diesem Jahr nicht mit einem IFA-Stand in den Messehallen vertreten ist. Allerdings will der koreanische Konzern auf dem Messegelände als Hautsponsor des Creator Hubs präsent bleiben.
Globale Innovatoren auf der IFA 2026: „Die Zukunft wartet nicht“
Vom 4. bis 8. September 2026 ist die IFA wieder der Treffpunkt für alle, die sich über die neuesten Trends und Innovationen in der Technologie-Branche informieren wollen. Für den Fachhandel geht es dabei um mehr als Produkte für das Weihnachtsgeschäft: Die IFA 2026 wird zeigen, wie Künstliche Intelligenz, Robotik, Smart Living, Future Commerce und digitale Transformation die Märkte der Zukunft und den Alltag der Menschen gestalten. Dazu gehört auch die gesellschaftliche Einordnung neuer Trends – von AI Computing über Retail Strategien bis zu sensorischer Intelligenz im smarten Zuhause. Auf dem Medienevent IFA Kick-Off am
30. Juni gaben sich die Organisatoren zuversichtlich, die führende Rolle der IFA weiter ausbauen zu können. Vor einem Jahr waren 220.000 Besucher aus 140 Ländern, darunter 22.000 internationale Händler, nach Berlin gekommen, um die Präsentationen von 1.900 Marken aus 49 Ländern zu erleben. Auch in diesem Jahr werden wieder führende Technologiemarken, visionäre Startups und kreative Tech-Pioniere aus aller Welt erwartet.
Jetzt spielt die Musik in Wien: High End Vienna 2026 feiert...
Vom 4. bis 7. Juni schaute die internationale HiFi-Branche besonders gespannt auf die High End, denn nach mehr als 20 Jahren in München fand die Messe erstmals in Wien statt. Der Umzug ins Austria Center Vienna hatte im Vorfeld für hitzige Debatten gesorgt. Ein volles Haus, viele spannende Premieren und eine positive Stimmung bestätigten aber die Entscheidung für die österreichische Hauptstadt.












