Unter der Führung des seit dem 1. Dezember 2025 amtierenden Geschäftsführers Scott Taylor stellt sich der Hausgerätehersteller Fakir neu auf, um die eigenen Strukturen auf das geplante Wachstum in den nächsten Jahren auszurichten. Neben hohen Investitionen in Technologie, einen neuen Markenauftritt sowie die neuen Bereiche Business Development und E-Commerce gibt es auch personelle Neuzugänge: So ist seit dem 1. Mai Michael Rolle als neuer Head of Sales der DACH-Region an Bord.
„Ich bin superstolz darauf, dass Michael Rolle sich für Fakir entschieden hat”, kommentierte Taylor. „Seine Branchenerfahrung, sein Netzwerk und sein Sales-Know-how werden uns enorm nach vorne bringen. Ich nenne die neue Aufstellung unseren strategischen Dreizack, mit dem wir richtig im Markt angreifen und qualitatives Wachstum generieren werden!“ Denn mit Markus Weinschenk wurde auch die neu geschaffene Position des Business Development Managers besetzt.
Michael Rolle ist mit der Branche gut vertraut: In den letzten sechs Jahren war er in leitenden Vetriebsfunktionen im Vertrieb bei der Severin Elektrogeräte GmbH tätig, zuvor arbeitete er bei bekannten Marken wie Leifheit, Hailo, Candy Hoover und Saeco. Auch bei Fakir war er früher zwei Jahre lang beschäftigt. Mit seiner Führungserfahrung soll Rolle einen wichtigen Ankerpunkt der neuen Strategie darstellen: „Michael und ich teilen eine hohe Leidenschaft für die Marke Fakir”, sagte Taylor. „Gemeinsam wollen wir sie zu neuer Größe bringen und suchen dafür aktuell auch weiteres Personal für den Vertrieb.“
Markus Weinschenk, der bereits in den letzten Jahren im Vertriebsmanagement von Fakir tätig war, soll als Business Development Manager die Entwicklung neuer Channels und der Akquisition weiterer Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorantreiben. „Markus Weinschenk kennt das Potenzial der Marke und wird künftig seine Stärken in der Akquise und der qualitativen Expansion noch fokussierter ausspielen können“, betonte Taylor. „Gemeinsam mit unserer neuen E-Commerce-Abteilung, die in den nächsten Monaten noch personell ausgebaut wird, haben wir damit ein funktionales und innovatives Dreigestirn etabliert, das den Markt aufbauen und entwickeln wird.“
Die E-Commerce-Abteilung soll das gesamte europäische Onlinegeschäft verantworten. Dabei fokussiert sie sich nach Angaben von Fakir ausschließlich auf das Pure-Play-Geschäft im Bereich D2C und B2B. „Hier investieren wir kräftig in Technologie, Prozesse und Personal”, betonte Taylor.
Die deutsche Traditionsmarke Fakir gehört seit 2008 zum türkischen Großkonzern Saruhan Holding, der mit einem Jahresumsatz von mehr als 500 Millionen Euro und über 1.000 Mitarbeitern als wichtiges Unternehmen des türkischen Elektromarkts gilt. „Dieser starke Mutterkonzern vertraut auf den deutschen Heimatmarkt und hat sich vorgenommen, die Marke in Deutschland wieder deutlich zu stärken”, stellte Taylor fest. „Man wird also noch viel von Fakir hören in den nächsten Jahren.“












