Die Projektoren Acer P1166 und P1266 adressieren besonders anspruchsvolle SoHo- sowie SMB-Anwender, die ein zuverlässiges Gerät mit hoher Darstellungsleistung benötigen. Die hohe Bildhelligkeit von 2.500 ANSI Lumen und das Kontrastverhältnis von 2.000:1 garantieren Bildprojektion in Spitzenqualität. Die native Auflösung beträgt 800 x 600 Pixel beim Acer P1166 und 1.024 x 768 Pixel beim Acer P1266. Beide Geräte verfügen über HDMI-Port, D-Sub-Port, Composite Video/RCA- und S-Video-Schnittstellen für den unkomplizierten Anschluss von PCs, Notebooks, DVD-Playern und Spielekonsolen. Sowohl der P1166 wie der P1266 unterstützen die Videoformate NTSC, PAL, SECAM und HDTV und sind mit einem eingebauten Lautsprecher ausgestattet. Die neuen Acer Projektoren sind ab Mitte Oktober zum UVP von 549,- Euro (Acer P1166) und 699,- Euro (Acer P1266) erhältlich.
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Editorial: Ein bisschen IFA ist nicht genug
Am 13. Juli wurde offiziell bekannt, dass Samsung in diesem Jahr nicht mit einem IFA-Stand in den Messehallen vertreten ist. Allerdings will der koreanische Konzern auf dem Messegelände als Hautsponsor des Creator Hubs präsent bleiben.
Globale Innovatoren auf der IFA 2026: „Die Zukunft wartet nicht“
Vom 4. bis 8. September 2026 ist die IFA wieder der Treffpunkt für alle, die sich über die neuesten Trends und Innovationen in der Technologie-Branche informieren wollen. Für den Fachhandel geht es dabei um mehr als Produkte für das Weihnachtsgeschäft: Die IFA 2026 wird zeigen, wie Künstliche Intelligenz, Robotik, Smart Living, Future Commerce und digitale Transformation die Märkte der Zukunft und den Alltag der Menschen gestalten. Dazu gehört auch die gesellschaftliche Einordnung neuer Trends – von AI Computing über Retail Strategien bis zu sensorischer Intelligenz im smarten Zuhause. Auf dem Medienevent IFA Kick-Off am
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Jetzt spielt die Musik in Wien: High End Vienna 2026 feiert...
Vom 4. bis 7. Juni schaute die internationale HiFi-Branche besonders gespannt auf die High End, denn nach mehr als 20 Jahren in München fand die Messe erstmals in Wien statt. Der Umzug ins Austria Center Vienna hatte im Vorfeld für hitzige Debatten gesorgt. Ein volles Haus, viele spannende Premieren und eine positive Stimmung bestätigten aber die Entscheidung für die österreichische Hauptstadt.










