Die technische Basis soll bei Version 4.0 exakter als bisher definiert werden um die Interoperabilität zu WLAN-Produkten mit anderen Chipsätzen zu verbessern. Bei Versuchen mit VoIP-Verbindungen über Draft-N-WLAN hatten Mitglieder der Entwicklergruppe festgestellt, dass auf 802.11n Draft 2.0 basierende Access Points im Greenfield-Modus bei bestimmten Konstellationen in der näheren Umgebung befindliche 802.11a APs zu unnötigen, sich wiederholenden Kanalwechseln veranlassen. Als Abhilfe sollen 11n Accesspoints, sobald sie den Beacon eines 11a-Geräts empfangen, den Greenfield-Modus verlassen und erst nach 30 Minuten ohne empfangene 11a-Signale reaktivieren dürfen. Der bereits mehrfach gedehnte Zeitplan sieht die Verabschiedung des IEEE 802.11n Standards für Juni 2009 vor. Auch bei den mit 100 MHz funkenden WLANs im 5-GHz-Band wird mit den gleichen Problemen gerechnet, die Draft n WLAN mit 40 MHz Kanälen schon jetzt im 2,4-GHz-Band verursacht.
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