Zu diesem Ergebnis trugen einer Pressemitteilung zufolge die Segmente Mobilfunk mit 47, 4 Millionen Euro, Hosting mit 9,4 Millionen Euro sowie Festnetz/Internet inklusive Holdingaktivitäten mit 12,2 Millionen Euro bei. Rückläufig hingegen sind, aufgrund der stark gestiegenen Abschreibungen, die durch die teilweise Aktivierung von Kundenakquisitionskosten beeinflusst wurden, das EBIT und der Gewinn vor Steuern. So reduzierte sich in der Folge das EBIT auf 26,2 Millionen Euro – ein Minus von 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und von 48,4 Prozent zum ersten Quartal 2007. Der Gewinn vor Steuern (EBT) liegt mit 24,5 Millionen Euro 12,5 Prozent unter dem des Vorquartals. Im ersten Quartal 2008 betrug das Konzernergebnis 12,3 Millionen Euro. Ein Vergleich mit dem Vorjahr – in dem für das Gesamtjahr ein Konzernergebnis nach Steuern von lediglich 16,5 Millionen Euro angefallen war – ist dabei nur sehr eingeschränkt möglich, da die nach IFRS auszuweisenden Ertragsteuern im Jahr 2007 von zahlreichen Sondereffekten beeinflusst waren.
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Als am 22. Februar der Panasonic Experience Event 2026 im Industry Customer Experience Center des Unternehmens in Ottobrunn begann, war die Spannung unter den Gästen groß. Denn nachdem der japanische Konzern im September 2025 angekündigt hatte, für sein TV-Geschäft ein neues Vertriebsmodell einzuführen, erwarteten der Fachhandel und die Medien klare Aussagen für das am 1. April beginnende neue Geschäftsjahr. Das wurde nur teilweise erfüllt: Panasonic gab zwar eine strategische Partnerschaft mit Shenzhen Skyworth Display Technology Co. Ltd. und deren Tochtergesellschaften bekannt und stellte auch ein umfassendes Sortiment TV-Sortiment vor – viele Fragen sind aber noch offen.
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