Die Geräte präsenieren sich mit einem flachen schwarzen Gehäuse mit edler Einfassung in Metalloptik. Erstmalig ist das Display vollständig in den Rahmen eingelassen, so dass eine plane Oberfläche entsteht. Der brillante Screen in Glasoptik wirkt durch die neue dunkelgraue Farbgebung des Menüs besonders edel und reagiert auf leichteste Berührungen. Die Software-Generation Falk Navigator 11 ermöglicht spektakuläre Features: Für eine bestmögliche Orientierung und einen eindrucksvollen, detaillierten Überblick bietet Vision 700 Luftbildkarten mit Landschaften, Städten, Wäldern, Seen und Gebäuden aus der Vogelperspektive. Zehn Städte in Deutschland und Österreich sind bereits installiert. Wissen über Land und Leute vermitteln die Guided Tours, 30 redaktionell zusammengestellten Routen quer durch malerische Landschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit Bildern und Texten, teilweise sogar mit Audioausgabe, wird der Reisende über die Highlights und Sehenswürdigkeiten informiert. Die 3D-Kartenansicht stellt dank Höhen- und Tiefenmodell Steigungen, Gefälle und kurvenreiche Straßen plastisch dar und erreicht dadurch eine noch bessere Straßenübersicht. Der Reiseführer wurde auf über 1,8 Millionen POIs (Points of interest) erweitert. Das Feature StadtAktiv, für eine optimale Verbindung im öffentlichen Personennahverkehr, zeigt jetzt sogar Zugstrecken in Deutschland, Österreich und der Schweiz an sowie die Busverbindungen in großen Städten. Bei Vision 700 ist ein Karten-Abo über zwei Jahre und TMCpro inklusive. Das Vision 500 bietet die Premium-Stauumfahrung als Testversion für drei Monate. Die unverbindlichen Verkaufspreisempfehlungen lauten 359,95 Euro bzw. 319,95 Euro.
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Themen der Woche
Die Trends der CES 2026 in Las Vegas: Roboter, KI und...
Mit zahlreichen Neuheiten, prominent besetzten Keynotes, innovativen Konzepten und einer großen weltweiten Medienresonanz wurde die CES 2026 ihrer Rolle als inspirierender Jahresauftakt für die Tech-Branche erneut gerecht. 148.000 Teilnehmer (Vorjahr: 141.000) bedeuteten zwar die größte CES nach der Covid-19 Pandemie; das Niveau von 2020, als 175.000 Besucher den Weg nach Las Vegas fanden, wurde allerdings nicht erreicht. Die Zahl der Aussteller nahm im Vergleich zu 2025 leicht ab, nämlich von 4.500 auf 4.100. Davon waren nach Angaben der Organisatoren 1.200 Startups (2025: 1.400). 6.900 globale Medienvertreter, Content-Hersteller und Branchen-Analysten kamen zur CES 2026 – das waren mehr als im Vorjahr (6.600). Das Rahmenprogramm konnte sich mit 400 Vortragsveranstaltungen, bei denen 1.300 Referenten auftraten, ebenfalls sehen lassen.
ElectronicPartner kündigt Maßnahmen zur Neuausrichtung an: Weniger Personal, mehr Service
ElectronicPartner hat für die kommenden Monate Anpassungen am Standort Düsseldorf angekündigt, um das eigene Mitglieder-Netzwerk als führenden lokalen Lösungsanbieter für Technik und Service zu positionieren. Zu den Maßnahmen gehört auch eine Neuorganisation der Zentrale, die mit einem Stellenabbau einhergeht. Dabei wolle ElectronicPartner seiner Linie treu bleiben, den Transformationsprozess verantwortungsbewusst, fair und mit sozialer Rücksichtnahme sowie in enger und vertrauensvoller Abstimmung mit den Arbeitnehmervertretern durchzuführen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Neuausrichtung des Unternehmens, das sich nach wie vor im Besitz der Gründerfamilie befindet, werden aus eigener Kraft gestaltet.
Der smarte Roboter LG CLOiD auf der CES 2026: Helfer im Haushalt
Mit dem neuen KI-gestützten Haushaltsroboter LG CLOiD will LG Electronics nach eigener Aussage das Zeitalter der „Zero Labor Homes“ einläuten, in denen intelligente Maschinen alltägliche Haushaltsaufgaben übernehmen, um den Zeitaufwand und die körperliche Anstrengung für alltägliche Hausarbeit zu reduzieren. Der auf der CES präsentierte smarte Roboter, der auf dem selbstfahrenden AI Home Hub von LG aufbaut und sich in das ThinQ-Ökosystem von LG integrieren lässt, nutzt u. a. KI und bildbasierte Technologien.












