Auch die Effizienz des Virenscanners wird durch die neuen Funktionen erhöht. Ab sofort verfügt auch die kostenlose Variante von AntiVir über die neue Scan Engine. Aus der bisherigen Produktbezeichnung "AntiVir Workstation" wird "AntiVir Professional", und der Produktname "AntiVir Premium" löst "AntiVir PersonalEdition Premium" ab. Mit den neuen Produktnamen will Avira Anwendern eine bessere Übersicht über die Funktionen der Applikationen innerhalb der Produktpalette geben. Die neu hinzugekommene Funktion "WebGuard" untersucht http-basierten Internetverkehr auf eventuelle Infektionen und blockt im Gefahrenfall automatisch Phishing- und Malware-URLs, um Angriffe bereits im Vorfeld zu verhindern. Die neu gestaltete grafische Bedienoberfläche arbeitet mit einem vertikalen Menüsystem, um schneller auf gewünschte Funktionen zugreifen zu können. Zudem sollen die Informationen zum Sicherheitsstatus des Systems nun besser präsentiert werden. Die Funktionen zur Aktualisierung der Software wurden überarbeitet und ein sogenanntes "Failsafe System" soll dem Anwender weiterhelfen, wenn eine Softwareaktualisierung fehlgeschlagen sein sollte. Die neu integrierte AntiBot-Funktion überwacht das Senden und Empfangen von E-Mails. Eine Einzel-Lizenz von Avira AntiVir Premium ist zum UVP von 19,95 Euro zu haben. Die netzwerkfähige Version AntiVir Professional für den Unternehmenseinsatz ist zum UVP von 43,95 Euro verfügbar. Unter www.free-av.de können Privatanwender die kostenlose Version von AntiVir herunterladen.
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Themen der Woche
Die Trends der CES 2026 in Las Vegas: Roboter, KI und...
Mit zahlreichen Neuheiten, prominent besetzten Keynotes, innovativen Konzepten und einer großen weltweiten Medienresonanz wurde die CES 2026 ihrer Rolle als inspirierender Jahresauftakt für die Tech-Branche erneut gerecht. 148.000 Teilnehmer (Vorjahr: 141.000) bedeuteten zwar die größte CES nach der Covid-19 Pandemie; das Niveau von 2020, als 175.000 Besucher den Weg nach Las Vegas fanden, wurde allerdings nicht erreicht. Die Zahl der Aussteller nahm im Vergleich zu 2025 leicht ab, nämlich von 4.500 auf 4.100. Davon waren nach Angaben der Organisatoren 1.200 Startups (2025: 1.400). 6.900 globale Medienvertreter, Content-Hersteller und Branchen-Analysten kamen zur CES 2026 – das waren mehr als im Vorjahr (6.600). Das Rahmenprogramm konnte sich mit 400 Vortragsveranstaltungen, bei denen 1.300 Referenten auftraten, ebenfalls sehen lassen.
ElectronicPartner kündigt Maßnahmen zur Neuausrichtung an: Weniger Personal, mehr Service
ElectronicPartner hat für die kommenden Monate Anpassungen am Standort Düsseldorf angekündigt, um das eigene Mitglieder-Netzwerk als führenden lokalen Lösungsanbieter für Technik und Service zu positionieren. Zu den Maßnahmen gehört auch eine Neuorganisation der Zentrale, die mit einem Stellenabbau einhergeht. Dabei wolle ElectronicPartner seiner Linie treu bleiben, den Transformationsprozess verantwortungsbewusst, fair und mit sozialer Rücksichtnahme sowie in enger und vertrauensvoller Abstimmung mit den Arbeitnehmervertretern durchzuführen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Neuausrichtung des Unternehmens, das sich nach wie vor im Besitz der Gründerfamilie befindet, werden aus eigener Kraft gestaltet.
Der smarte Roboter LG CLOiD auf der CES 2026: Helfer im Haushalt
Mit dem neuen KI-gestützten Haushaltsroboter LG CLOiD will LG Electronics nach eigener Aussage das Zeitalter der „Zero Labor Homes“ einläuten, in denen intelligente Maschinen alltägliche Haushaltsaufgaben übernehmen, um den Zeitaufwand und die körperliche Anstrengung für alltägliche Hausarbeit zu reduzieren. Der auf der CES präsentierte smarte Roboter, der auf dem selbstfahrenden AI Home Hub von LG aufbaut und sich in das ThinQ-Ökosystem von LG integrieren lässt, nutzt u. a. KI und bildbasierte Technologien.










