Verschlüsseltes Digitalfernsehen schauen – und zwar ohne zusätzliche Settop-Box: Der CI+ Standard macht es möglich. Als erster Kabelnetzbetreiber in Deutschland lässt Kabel Deutschland deshalb ab sofort seinen Kunden die Wahl. Sie können entscheiden, ob sie lieber einen externen Receiver oder ein CI+ Modul zum Vertrag haben möchten. Das Modul kann direkt in den vorgesehenen Schacht im Fernseher geschoben werden. Das bedeutet: Eine zusätzliche Settop-Box wird überflüssig und alles lässt sich mit der TV-Fernbedienung steuern. Voraussetzung für die Empfangsvariante ohne Receiver ist allerdings ein CI+ zertifizierter Fernseher. Alle aktuellen Bravia LCD-Fernseher von Sony verfügen über einen HD-fähigen CI+ Tuner, der die zusätzliche Settop-Box schnell vergessen macht. Die meisten der insgesamt über 30 verschiedenen Modelle sind zudem mit einem Dreifach-Tuner ausgestattet, der sowohl Antennen-, Kabel- und Satelliten-Signale verarbeiten kann. Alle Fußball-Fans, die die Spiele der WM via Kabel oder Satellit verfolgen, kommen mit den BRAVIA LCD-Fernsehern von Sony somit in den Genuss von brillanten Bildern aus den Stadien in hochauflösender Qualität – ebenfalls ohne zusätzliche Settop-Box.
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Themen der Woche
Die Zukunft des Panasonic TV-Geschäfts: Partnerschaft mit Skyworth
Als am 22. Februar der Panasonic Experience Event 2026 im Industry Customer Experience Center des Unternehmens in Ottobrunn begann, war die Spannung unter den Gästen groß. Denn nachdem der japanische Konzern im September 2025 angekündigt hatte, für sein TV-Geschäft ein neues Vertriebsmodell einzuführen, erwarteten der Fachhandel und die Medien klare Aussagen für das am 1. April beginnende neue Geschäftsjahr. Das wurde nur teilweise erfüllt: Panasonic gab zwar eine strategische Partnerschaft mit Shenzhen Skyworth Display Technology Co. Ltd. und deren Tochtergesellschaften bekannt und stellte auch ein umfassendes Sortiment TV-Sortiment vor – viele Fragen sind aber noch offen.
De’Longhi Group stellt Weichen für Wachstum in 2026: Mit allen Marken...
Unter der Überschrift „The sky is the limit“ stellte die De’Longhi Group Anfang Februar in Neu-Isenburg der Fachpresse ihre Produkt- und Marketingpläne für das Jahr 2026 vor. Das selbstbewusste Motto hatte einen realistischen Hintergrund: Die De’Longhi Group ist 2025 nicht nur weltweit um 10 Prozent gewachsen, sondern konnte auch den Umsatz in Deutschland gegenüber dem Vorjahr trotz des schwierigen wirtschaftlichen und politischen Umfelds steigern. PoS-MAIL hat mit Susanne Harring, Geschäftsführerin De’Longhi Deutschland und Österreich, und Marketing Direktorin Katja Wendel darüber gesprochen, wie die Erfolge entstanden sind und wie es in diesem Jahr weitergeht.
Wie Andreas Kirschenmann den Markt für Gastroback sieht: Aus Sicht des...
Während der Fachhandel und die Lieferanten in vielen Segmenten des Technik-Marktes mit rückläufiger Nachfrage zu kämpfen haben, hat sich das Geschäft mit Elektrokleingeräten in den letzten Jahren positiv entwickelt. Das gilt besonders für das Segment Küche, in dem Gastroback seit vielen Jahren zu den etablierten Anbietern gehört. Auf der Ambiente präsentierte das Unternehmen sein umfassendes Sortiment von praktischen Küchenhelfern. PoS-MAIL nutzte die Gelegenheit, um mit Geschäftsführer Andreas Kirschenmann, der sich als Präsident der IHK Lüneburg-Wolfsburg auch über die Grenzen seines Unternehmens hinaus für die Wirtschaft engagiert, über seine Sicht auf den Markt zu sprechen.










