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Branchen-News Meldung:

23. Juni 2020


Mit dem neuen IoT-Hub will die Telekom alle wichtigen Elemente des Internets der Dinge zusammenführen.

Telekom startet weltweit erste offene Plattform für das Internet der Dinge

Um im komplexen Internet der Dinge mehr Klarheit zu schaffen, will die Telekom alle Akteure auf einer einzigartigen Plattform zusammenbringen. Der neue IoT-Hub soll dabei zum  zentralen Anlaufpunkt für Kunden, Entwickler, Betreiber, Partner und Lieferanten werden. Wichtigstes Ziel sei es, den Zugang und Betrieb zunehmend heterogener IoT-Ökosysteme so einfach und beherrschbar wie möglich zu gestalten, erklärte die Telekom. Das solle transparent, mit Standards und offenen Schnittstellen geschehen.


Der IoT-Hub soll alle wichtigen Elemente des Internets der Dinge zusammenführen: Konnektivität, Geräte, Clouddienste und Lösungen für die Datenanalyse. Dabei will die Telekom nicht nur auf eigene IoT-Angebote setzen, sondern einen Marktplatz mit zahlreichen Partnerlösungen schaffen, auf dem alle Bausteine miteinander kompatibel sind. So sollen Kunden sich ihre Wunschlösungen individuell zusammenbauen können, um die Entwicklungszeit bis zur Marktreife deutlich zu verkürzen.

"Wir schöpfen mit dem IoT-Hub das volle Potenzial im Internet der Dinge aus“, erklärte Rami Avidan, verantwortlich für das IoT-Geschäft der Telekom. „Mit der Zusammenführung aller IoT-Komponenten in einer Infrastruktur bieten wir ein einzigartiges betriebliches Umfeld. Damit etabliert die Telekom als erster Anbieter weltweit eine derartige Plattform. Der Konzern erweitert seine Rolle vom IoT-Player zum IoT-Orchestrator.“ Der Start der neuen Plattform, die laufend erweitert werden soll, ist für das zweite Halbjahr 2020 geplant. Partner und Kunden der Telekom sind eingeladen, die neue IoT-Umgebung zu testen.

Im Betrieb des IoT-Hubs sollen standardisierte Schnittstellen für eine unkomplizierte Kommunikation sorgen, so dass verschiedene IoT-Ökosysteme sowie alle wichtigen Clouds, Protokolle und Technologien nahtlos zusammenspielen können. Dabei sollen die Betriebsdaten auf  einem integrierten Dashboard immer dort vorliegen, wo sie gebraucht werden. Die Anmeldung auf verschiedenen Systemen entfällt. 

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