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Branchen-News Meldung:

9. Januar 2018


Yuneec HD Racer

Yuneec erweitert Kopter-Sortiment zur CES

Zur CES in Las Vegas bringt Yuneec neben dem neuen Typhoon H Plus, den HD Racer sowie den Firebird FPV, Nachfolger der bekannten Firebird-Legende. Mit den Neuprodukten will das Unternehmen nicht nur seine aktuelle Position im Drohnenmarkt stärken, sondern steigt auch in das Geschäftsfeld Smart Hobby ein, zudem zukünftig der HD Racer sowie der Firebird FPV zählen.


Der Typhoon H Plus bietet nicht nur eine neue Kamera, die mit einem 1 Zoll großen und 20 Megapixel starken CMOS-Kamerasensor ausgerüstet ist, sowie einen neuen Flugcontroller auf PX4-Basis, sondern auch eine längere Flugzeit, zahlreichen intelligente Flugmodi sowie zusätzliche Sicherheitsfeatures.

Die C23-Kamera des Typhoon H Plus wurde für hochwertige Foto- und Videoaufnahmen entwickelt und ist dank ihres 1 Zoll-Sensors mit 20 Megapixel Auflösung in der Lage, Videos in 4K bei bis zu 60 B/s sowie brillante und detailreiche Fotos aufzunehmen. Für wackelfreie Aufnahmen sorgt das 3-Achs-Gimbal, das sich endlos um 360 Grad rotieren lässt. Die Software des Typhoon H Plus basiert auf dem PX4 Code. Sie lässt den Kopter nicht nur vielfältige und intelligente Flugmodi fliegen (Orbit, POI, Journey, Curve Cable Cam, Follow Me, Return Home), sondern sorgt dank Geofencing-Funktion und integrierten No Fly Zones auch für eine erhöhte Flugsicherheit. Gesteuert wird der Typhoon H Plus mit der ST16S-Fernsteuerung, die über ein integriertes 7 Zoll-Display verfügt und das Livebild per Video-Downlink in 720p HD anzeigt.
 
Die Markteinführung des Typhoon H Plus findet voraussichtlich Ende März 2018 statt. Der UVP liegt bei 1.549 Euro ohne Intel RealSense bzw. 1.849 Euro mit Intel RealSense

Der HD Rader ist Yuneecs erste FPV-Racing-Drohne vor. Der HD Racer ist nicht nur klein, wendig und vollgepackt mit nützlichen Features, sondern eignet sich dank seines leisen und kollisionsunempfindlichen Impellerantriebes auch ür den Indoor-Flugspaß. Der digitale Videolink überträgt das Livebild in HD mit nur sehr geringer Latenzzeit auf ein iOS- oder Android-Device, das entweder als Display der ST6-Fernsteuerung fungiert oder auf Wunsch als Display des optionalen FPV-Headsets. Während des Fluges helfen zwei stabilisierende Flugmodi dem Piloten sicher ans Ziel zu kommen: Der Angle Limit Modus und der Altitude Modus. Ist der Angle Limit Modus aktiviert, verfügt der HD Racer über begrenzte Nick- und Rollwinkel. Im Altitude Modus hält der HD Racer im Rahmen der physikalischen Möglichkeiten und dank eines Drucksensors automatisch seine Flughöhe. Sollte der HD Racer trotzdem mal ein Hindernis mitnehmen und auf dem Rücken landen, kann der Pilot den „Flip-Up-Modus“ aktivieren, der den Racer automatisch wieder auf die Füße dreht. Das komplette Rennen kann auf Video in 1080p bei 60fps oder in 720p bei 60 fps aufgezeichnet werden. Die Flugzeit beträgt bis zu sechs Minuten.
 
Die Markteinführung des HD Racers findet voraussichtlich Ende April 2018 statt. Der UVP liegt bei 179 Euro.

Der Firebird FPV tritt die Nachfolge des weltbekannten RC-Flugzeuges Firebird an. Die innovative Kreuzung aus RC-Modellflugzeug und Multikopter kommt auf Knopfdruck zurück zur Startposition und kann hier unter Berücksichtigung der Umweltbedingungen automatisch landen. Zusätzlich kann ein virtueller Zaun und Boden eingerichtet werden, der vom Firebird FPV nicht durchflogen werden kann, sodass er weder wegfliegen noch in den Boden einschlagen kann.

Mit den vielfältigen Flug- und Sicherheitsfeatures wird der Firebird FPV zu einer Drohne mit Tragflächen. Der Firebird ist mit einem digitalen Videolink mit kurzer Latenzzeit ausgestattet. Im Gegensatz zu herkömmlichen analogen FPV-Signalen überträgt der Firebird das Livebild in klarem und störungsfreiem High Definition auf das Smartphone, das entweder auf der ST10C Fernsteuerung oder in das Headset für ein direktes Flugerlebnis hineingesteckt werden kann. Das Videosignal kann direkt im Flieger in 4K auf SD-Karte aufgezeichnet werden. Diese Aufnahmen können bei Wunsch in den sozialen Medien geteilt werden.

Je nach Flugerfahrung kann der Pilot zwischen drei Flugmodi wählen: Im Acrobatic Modus fliegt der Pilot vollkommen frei. Im Safety und Stability Modus verhindert eine unterschiedliche Winkelbeschränkung der Längs- und Querachse übermäßiges Rollen und Nicken des Flugzeuges und trägt damit zu einer erhöhten Flugsicherheit bei. Zusätzlich können Piloten in beiden Modi durch das Loslassen aller Sticks einen Notfallmechanismus aktivieren, der dafür sorgt, dass das Modell wieder eine stabile, gerade Flugbahn einnimmt.
 
Die Markteinführung des Firebird FPV findet voraussichtlich Anfang April 2018 statt. Der UVP beträgt 599 Euro.

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