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Branchen-News Meldung:

6. September 2017

IFA meldet mehr Besucher, höheres Ordervolumen und gestiegene Internationalität

Die gfu Consumer & Home Electronics GmbH hat für die IFA 2017, die heute zu Ende geht, eine Gesamtzahl von 253.000 (2016: 240.000) Besuchern gemeldet. Dieses Wachstum sei von einer erneut gestiegenen Zahl von Fachbesuchern getragen worden, von denen mehr als 50 Prozent aus dem Ausland angereist seien, erklärte der IFA-Veranstalter. 1.805 Aussteller (Vorjahr: 1.823) präsentierten auf einer vermieteten Ausstellungsfläche von 159.000 Quadratmetern ihre Produkte und Dienstleistungen. Mit einem erwarteten Ordervolumen von 4,7 Mrd. Euro (2016: 4,6 Mrd) gehen Industrie und Handel sehr optimistisch in die verkaufsstärkste Zeit des Jahres, das Weihnachtsgeschäft, betonte die gfu. 


„Die IFA hat auch 2017 ihre Funktion als Impulsgeber für die Märkte herausragend erfüllt”, erklärte Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender des IFA Veranstalters. „Vor der wichtigsten Verkaufssaison wurde mit dem erneut sehr hohen und gesteigerten Ordervolumen von 4,7 Milliarden Euro die Basis für ein positives Jahresendgeschäft gelegt. Dies spiegelt die positive Stimmung in den Märkten für Consumer Electronics und Home Appliances wider. Mit ihrer Vielzahl an Innovationen hat die IFA ihre Position als Weltleitmesse der beteiligten Branchen weiter ausgebaut.“
 
„Die IFA hat ihre Rolle als weltweit bedeutendste Messe für Elektro-Hausgeräte auch im Jubiläumsjahr mit der zehnten Ausgabe von Home Appliances@IFA gestärkt”, fügte Dr. Reinhard Zinkann, Vorsitzender des ZVEI-Fachverbands Elektrohausgeräte und CECED-Präsident, hinzu. „Sie hat so einen außerordentlichen Beitrag für die zu erwartende weltweit positive Marktentwicklung im Hausgeräte-Bereich geleistet.“

Auch die Messe Berlin sieht die IFA 2017 positiv: „Für alle beteiligten Industrien, Handel, Konsumenten und Medien ist die IFA der effizienteste und weltweit bedeutendste Kommunikationstreffpunkt“, sagte Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Wir sind außerordentlich zufrieden über die exzellente Resonanz.“

Journalisten aus mehr als 70 Ländern berichten über die Flut an IFA-Innovationen und die neuesten Techniktrends. Jens Heithecker, IFA Executive Director, kommentierte: „Die Zahl der weltweit berichtenden Medien beweist einmal mehr die globale Bedeutung der IFA. 2017 konnten wir 6.000 Journalisten, davon 2.800 aus über 70 Ländern, begrüßen.“
 
Sendeanstalten aus aller Welt berichteten aus dem Global Broadcast Center in Berlin, darunter die Nachrichtenagenturen AP und Reuters, öffentlich-rechtliche Sender der EBU in der Schweiz und die Privatsender der ENEX in Luxemburg. Zu den internationalen Sendern zählen weiterhin Al Jazeera aus den arabischen Emiraten, Nine Network aus Australien, CCTV und Tianjin TV aus China, 01net TV, LCI, BFM TV und OUATCH.tv aus Frankreich, Eurosport, BeIn Sport und BBC aus Großbritannien, RAI aus Italien, NHK aus Japan, YTN und KBS aus Südkorea, IBA International aus Israel, TRT aus der Türkei und NDTV aus Indien sowie die amerikanischen Sender CNBC / NBC und CNN.

Der wachsende B2B-Bereich mit den International Halls und den OEM/ ODM-Herstellern hatte zum zweiten Mal seine Heimat auf der IFA Global Markets in der Station Berlin. Die Ausstellungsfläche dieses Bereichs hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt und war wie das Messegelände komplett ausgebucht. IFA Global Markets ist damit Europas größter Sourcing Markt.
 
Der Erfolg der neuen Plattform IFA Next hat die Erwartungen der Organisatoren übertroffen. Auf dem neue Innovations-Hub der IFA präsentierten sich 130 Start-Ups sowie 70 Unternehmen, Allianzen, Organisationen und Forschungseinrichtungen.
 
Der IFA Next Showcase profitierte spürbar von der unmittelbaren Nachbarschaft zu den IFA Keynotes, dem Kongressprogramm IFA+ Summit und den IFA-Gastkonferenzen. Auch das neue Hallenkonzept habe wesentlich zur Attraktivität dieses Bereiches beigetragen. erklärten die Organisatoren. Viele internationale Begegnungen, Besuche der Botschafter von Japan und Korea sowie von Entscheidern aus Politik und Wirtschaft plus eine große Medienresonanz hätten gezeigt, dass IFA Next das Entwicklungspotential für die Märkte von morgen garantiere.

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